5 Wege zur Vermeidung von Keuchhusten
Die ansteckende Infektionskrankheit Keuchhusten (pertussis) kann bei bestimmten Personengruppen schwere Schäden anrichten. Kleinkinder bzw. Kinder generell, Alte oder Immungeschwächte müssen darauf acht geben, sich nicht anzustecken. Aber auch für normalerweise gesunde Erwachsene kann Keuchhusten zum Problem werden. Letztendlich vor allem dann, wenn diese die Infektion verbreiten. In diesem Artikel erfahren Sie, was es mit dem Keuchhusten auf sich hat und wie Sie eine Infektion vermeiden.
Was ist Keuchhusten und wie erkenne ich ihn?
Keuchhusten ist eine bakterielle Infektion der Atemwege. Anders als bei zum Beispiel einer Erkältung sind nicht Viren die Auslöser. Hier siedelt sich gleich das Bakterium bordetella pertussis im Rachen und den oberen Atemwegen an. Dieses Bakterium produziert Toxine, die den schweren Krankheitsverlauf begründen. Das tückische an der Krankheit ist, dass sie anders als andere Infektionskrankheiten wie Diphtherie oder Tetanus zunächst sehr unspezifisch verläuft. In den ersten 14 Tagen nach der Infektion ähneln die Symptome von Pertussis einer Erkältung. Erst nach diesen zwei Wochen setzen die typischen Symptome ein. Also das stakkatoartige Husten, das krampfhaft verläuft und den Körper sehr anstrengt. Der Husten klingt laut und bellend. Zumindest meistens und eher bei Kindern. Erwachsene zeigen dieses Symptom selten, dafür haben sie mit einem lang anhaltenden hartnäckigen Husten zu kämpfen. Das macht es auch in diesem Stadium schwer, die Keuchhusten Anzeichen richtig zu deuten.